-Tu Huus |-Jjudden Daag |-Quasselbude | Anno Driet in de Pief |-Dat ha'm woer jeer |-Die Lue von Min Kempe
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Ölbild des Heimatmalers Heinz Küsters, (re. Hs.)
Blick durch die ehem. Rathausarkaden,1937...
...gleiches Motiv 2009, jedoch vom
ehem. Niermann-Haus aus
1909 mit "Kempener Hof" (Hl. Geist-Kapelle)...
...gleiches Motiv 2009
Motiv mit Rathausbogen um 1900...
Markt 5 mit meinem Urgroßvater, Anton Deckers,
der das Geschäft 1873 gegründet hatte...
...Motiv mit Torbogen
(Hs. Niermann) Mai 2009
...und mit meinen Großeltern,
Anton (II) u. Maria Deckers, 1914 - mit Lehrbub
- vor ihrem Porzellangeschäft
Seit den 70ern hat das Haus neue Eigentümer und beherbergt heute "die Cravatte".
Ansicht Mai 2009 mit Wäschegeschäft

Die Westdeutsche Zeitung in einem Sonderbericht zum Stadtfest anläßlich der Stadtsanierung
am 20. Mai 1982:
So veränderte eine Stadt ihr Gesicht
Die Sanierung hat viele Gesichter: Ganze Komplexe mußten neuen Straßenführungen weichen, er­hal­tens­wer­te Bau­sub­stanz vor dem Ver­fall ge­ret­tet, in an­de­ren Fäl­len ent­stan­den Neu­bau­ten, de­ren Fas­sa­den sich eng an die ur­sprüng­li­che Be­bau­ung an­lehnen. WZ-­Fo­to­graf Fried­helm Rei­mann do­ku­men­tiert die heu­ti­ge Si­tu­ati­on in der Ge­gen­über­stel­lung zu schon his­to­ri­schen Auf­nah­men.
Früher: Die Heilig-Geist-Kapelle, einst Hos­pi­tals­kirch­lein, be­her­berg­te vor dem Ers­ten Welt­krieg ei­ne Gast­stätte: den "Kem­pe­ner Hof". Rechts da­ne­ben die Zi­gar­ren­fa­brik Deckers. Heute: Die Kirche dient jetzt als Stadt­bü­che­rei. In der ehe­ma­li­gen Zi­gar­ren­fa­brik an der Süd­sei­te des But­ter­mar­kt­es be­fin­det sich ein schmuckes Mo­de­ge­schäft.

Verschiedene Großansichten alter Photos vom Markt: KLICK

Die Löwenapotheke um 1935 ...und heute
Im Baumeisterhaus, Judenstraße 7/ Ecke Schulstraße., etablierte Nikolaus Marcelli 1810 die erste Löwen-Apotheke.Um 1740 hatte es der bekannte Stadtbaumeister Friedrich Vogts von seinem Schwiegervater Bartholomaeus Bongartz erworben und baute es bis 1742 gründlich um. 1970 wurde das schmucke Gebäude abgerissen, um einer Papierwarenhandlung Platz zu machen. Am 17. Februar 1810 teilt Kempens Bürgermeister Thissen dem Aachener Präfekten in einem Brief mit, er habe dem ehrenwerten Herrn Nicolas Marcelli, Apotheker in Kempen, die Konzession zugestellt. 1887 zog die Löwen-Apotheke an den Buttermarkt um.
Nördlich am Markt/Ecke Kuhstraße lag von 1847 bis 1895 die zweite Kempener Apotheke, die sich „Zum Goldenen Adler“ nannte. (Quelle: Dr. Hans Kaiser)

Wie sich manche Häuser verändern - oder auch kaum...
...nur noch die Bäume ähneln sich: rechtes Haus, Markt 14, 1937 und heute als Neubau
..rechts daneben das Kempener Kino, erbaut 1903. Ansicht 1914 und 2011
..das zweite Kino in Kempen, das "Burgtheater" eröffnete 1954, nachdem das Haus Neustraße 1 (Bilder) 1952 durch einen Neubau ersetzt wurde. Heute befindet sich zur Marktseite hin ein Lokal.

Markt 20...
...Geschäftshaus aus der Gründerzeit (erbaut um 1880) ist, bis auf die breiteren Schaufenster, weitgehend in seinem urpsünglichen Stil erhalten geblieben. Hier war u.a. die Geschäftsstelle der Niederrh. Kreiszeitung, nach dem Krieg lange Jahre ein Bekleidungsgeschäft beheimatet.

Haus Klefisch...
...um 1900, seit den 1940ern modernisiert mit Vorbau/Erker und Dachaufbau im Bauhausstil

Haus Winterscheidt...
...um 1944 und heute; nach dem 2. Weltkrieg wurde das ehemalige Haus Küsters (rechts) neu erbaut und die beiden Gebäude einander angeglichen

Brunnendenkmal und denkmalgeschützte Häuser am Markt
Käthe u.Bernd Lim­burg aus
Weg­berg wid­men sich u.a. der Hei­mat­er­kun­dung und ha­ben auf ih­rer Home­page sorg­fäl­tig und lie­be­voll die Denk­ma­le der Re­gi­on und auch der Stadt Kem­pen zu­sam­men­ge­tra­gen. Klick Bild!

Die Liste der Baudenkmäler in Kempen enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Kempen im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen (Stand: September 2011). Diese Baudenkmäler sind in Teil A der Denkmalliste der Stadt Kempen eingetragen
Buttermarkt
Bis zur durch die kommunale Neugliederung notwendig gewordenen Umbenennung im Jahre 1970 hieß der zentrale Platz schlicht "Markt". Am"But­ter­markt" mani­fes­tie­ren sich die Stadt- und Markt­rechte seit dem Mittelalter.
Webcam der Stadt Kempen: 24-­Stun­den­blick auf den Buttermarkt
Die stadt­ge­schicht­lich be­deu­tends­te Kom­po­nen­te be­fin­det sich an der Ost­seite mit dem Stand­ort des alten Rat­hauses, das im zwei­ten Welt­krieg zer­stört und 1960 durch ei­nen Neu­bau ersetzt wurde.
Die his­to­rische Funk­tion als Han­dels- und Kom­mu­ni­ka­tions­zen­trum der Stadt erfüllt der Markt auch heu­te noch durch die re­gel­mäßi­ge Ab­hal­tung von Wo­chen­märkten, in der Durch­füh­rung von städt­ischen Fest­lich­keiten durch die Öf­fent­lich­keits­funk­tion des Rat­hau­ses.
Textquelle: Stadt Kempen

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