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Mahn- und Ehrenmale in Kempen
Auszug aus der Dokumentation "Kempener Opfer des Zweiten Weltkrieges" von Hans Kaiser

Kolping, Turner und die Kirchen

Im November 1918 war der Erste Weltkrieg zu Ende gegangen. Das Eiserne Buch der Stadt Kem­pen zählt 351 gefallene Soldaten auf. Um die Er­in­nerung an sie lebendig zu halten, setzte drei Jahre nach Kriegsende die Errichtung von Denk­mä­lern ein – freilich nicht durch die Stadt, sondern durch Vereine und die Kirchen. (19)
Den Anfang machte die Kolpingfamilie. 1921 stellte sie im Garten des Gesellenhauses einen Reliefstein für die gefallenen Kolpingsöhne auf. Er zeigt einen gekreuzigten Christus, flankiert von einem Soldaten und einem Wandergesellen. Nach dem Abbruch des Hauses im Jahre 1981 bekam das Ehrenmal (Foto links) nahe des heutigen Kolpinghauses in der Grünanlage am Hessenwall einen neuen Platz. (20)
Ebenfalls 1921 befestigte die evangelische Ge­mein­de in ihrem Gotteshaus, der heutigen Thomaskirche, an den Enden der beiden Sei­ten­schiffe eine schlichte Holztafel mit den Na­men der evangelischen Kriegs­opfer. Bei der Neu­ge­staltung des In­nen­rau­mes.
50 Jahre später wurde sie abgenommen.

Am 8. August 1919 war in Kempen die „Vereinigte Turnerschaft 1859“ aus der Taufe gehoben worden - Geburtsstunde des heutigen Vereins. Eine der ersten Absichtserklärungen des neu gewählten Vorstands war, für die gefallenen Turner an würdiger Stelle ein Ehrenmal zu errichten. Als Vereinsmitglieder auf einer Wanderung abseits des Weges einen zer­schla­ge­nen Mühlstein aus Basalt fanden, wählten sie ihn als Grundlage ihres Ehrenmals. Enthüllt wurde es am Vorabend eines großen Gauturnfestes, am 21. Juli 1922, zu Füßen der Burg. Bevor 1938 der Was­ser­graben um die Burg durch den Reichs­ar­beits­dienst saniert wurde, wanderte das Turner-Mal (Foto rechts) auf den Sportplatz, den Ludwig-Jahn-Platz, wo es heute noch steht. (21)


Im Juli 1925 stellt der Bildhauer Jupp Rübsam in der Paterskirche neben der Tür ein Ehrenmal für die gefallenen Seminaristen des katholischen Lehrer­se­minars zu Kempen auf (Foto links). Heute steht das beachtenswerte Kunstwerk im Abseits, quasi un­zu­gäng­lich und ganz verborgen, an einer Außenwand der Kirche. (22)
Darauf wies als erste Margret Cordt hin mit ihrem beachtenswerten Beitrag Jupp Rübsam, 1896 – 1976, in: Heimatbuch des Kreises Viersen 43 (1992), S. 13 – 23, hier S. 16.

Am 12. Dezember 1926 weihte die katholische Pfarr­gemeinde ihr Ehrenmal ein: Eine Grab­legungs­grup­pe, aus überlebensgroßen Figuren von dem Klever Künstler Gerd Brüx gestaltet und in der Taufkapelle südlich vom Turm aufgestellt.
Pieta in der Propsteikirche

Die der Kirche zugewandte Seite zeigt, alphabetisch geordnet, auf 16 Tafeln jeweils 16 Namen, insgesamt also 256 gefallene Gemeinde­angehörige.
Nach einer Versetzung an die nördliche Seitenwand der Kapelle steht das Mahnmal (Foto rechts) jetzt wieder an seinem ursprünglichen Platz. (23)



Der Georgbrunnen
Denkmäler für Gefallene haben in Kempen Tradition. Am Sonntag, 7. Juli 1912 wurde auf dem Marktplatz der St. Georgs- Denkmalbrunnen eingeweiht (14) – zu Ehren der Kempener Soldaten, die an den drei Kriegen teilgenommen hatten, durch die Deutschland geeint worden war: 1864 gegen Dänemark, 1866 gegen Österreich, 1870/71 gegen Frankreich. Der Beschluss zur Errichtung des Denkmals war ein Jahr zuvor gefasst worden, als zum vierzigsten Mal der Sedanstag begangen wurde – der Gedenktag an die Schlacht bei Sedan, die am 2. September 1870 die entscheidende Niederlage der französischen Armee gebracht hatte.
In jener höchst nationalbewussten Zeit galt den Kempenern ihr Georg, der mitten in der Stadt den Drachen der deutschen Zwietracht ersticht, als Siegessäule – als Sinnbild furchtlosen Krie­ger­mutes. (15)
Deshalb versammelten sich auch alljährlich die Wehrpflichtigen, wenn sie durch die voran­ge­gan­gene Musterung in der Gaststätte Platen Ecke Peterstraße/Umstraße für tauglich, das heißt,

zu „vollwertigen Männern“ erklärt worden waren, zu Füßen des streitbaren Heiligen zum Erinnerungsfoto.
Bei den Paraden, die die Kempener Kriegervereine zu festlichen Anlässen veranstalteten, nahmen mili­tärische Größen am Georgsbrunnen den krach­enden Vorbeimarsch der farbenprächtig uniformierten Stechschritt-Kolonnen ab. (16)

Aber auf dem Brunnenpodest sind auch die Namen von acht Kempenern und acht Schmalbroichern eingemeißelt, mit denen die Stadt Kempen ihre für das Vaterland gefallenen Söhne ehrt. (Foto rechts). Deshalb wurde der Georgsbrunnen seit der Ein­fü­hrung des Volkstrauertages im Jahre 1925 (17) zum Ziel der Ehrenabordnungen, die hier alljährlich der Gefallenen des Ersten Weltkrieges gedachten. Auch die kleine Kempener NSDAP-Ortsgruppe wollte hier am 9. November 1930 eine Totenehrung für die Gefallenen der Bewegung abhalten – zum siebten Jahrestag des fehlgeschlagenen Hitler-Putsches in München, bei dem 14 Natio­nal­so­zia­listen ums Leben gekommen waren. Aber die Stadtverwaltung verbot die Kundgebung. (18)



Das Mahnmal vor der Burg
Das waren alles vereinzelte Aktionen, und ein Mahnmal für die Gesamtgemeinde stand aus. Die Stadt Kempen übte Zurückhaltung beim Gedenken an ihre Kriegstoten. Erst 1933 kamen von den Kriegervereinen Anregungen zur Schaffung eines Monuments für die Gesamtheit. Auslöser war die nationale Euphorie, die durch die nationalsozialistische Machtergreifung aufgekommen war. Damit war auch die Marschrichtung klar: Nicht Trauer sollte demonstriert werden, sondern Stolz auf die gefallenen Heldensöhne.

1939 entstand im Bereich der Vorburg der ehemaligen kurkölnischen Landesburg nach dem Entwurf der Düsseldorfer Architekten Helmut Hentrich und Hans Heuser ein Mahnmal - ein schwarzer Kubus aus Basaltlavaplatten, der die Aufschrift "Den Helden des Weltkrieges 1914 – 1918" trägt. An einer höheren Seitenmauer zur Burg hin wurden fünf Tafeln mit den Namen der Gefallenen angebracht; dazwischen Konsolen, die dem Aufhängen von Kränzen dienen sollten. Die Einweihung dieser Ehrenanlage sollte am 17. September 1939 stattfinden. (25)

Aber dann kam der deutsche Überfall auf Polen dazwischen: Am vorgesehenen Ein­weihungs­tag bereitete die Wehrmacht die Beschießung Warschaus vor. Die Sieges­mel­dun­gen des sich entspinnenden Zweiten Weltkrieges verdrängten das Geden­ken an die Toten des Ersten. Erst als der Polenfeldzug beendet war und damit, wie die Bevölkerung dachte, auch der Krieg, legte die Stadt­ver­waltung für die Einweihung den kommenden Heldengedenktag fest: Sonntag, den 10. März 1940.

In und um Kempen befanden sich damals gerade Einheiten der 30. Infanteriedivision. Die Soldaten waren aus Polen zurückgekehrt und hüteten nun, so die offizielle Lesart, die deutsche Westgrenze gegen einen Überfall durch die mit Polen verbündeten Engländer und Franzosen. In Wirklichkeit bereiteten sie sich auf den überfallartigen Einmarsch in die neutralen Niederlande vor. Ihre Präsenz ermöglichte der Stadt einen würdigen militärischen Rahmen der Einweihungsfeier. Ehrenwachen zogen rings um das Denkmal auf, Schilderhäuschen flankierten den Haupt­eingang des Franziskanerklosters. (26)

Für die Einweihung selbst hatte Bürgermeister Dr. Mertens den ranghöchsten Offizier gewonnen, der sich gerade im Ort aufhielt: Den Oberst von Randow, Chef des 26. Infanterieregiments. In der Fabrikantenvilla von Walter Arnold hatte er ein komfortables Quartier gefunden. (27)

Nicht nur in Kempen - überall im Reich fanden an diesem Tag Gedenkfeiern statt. Während morgens um halb zehn Hitler in der Alten Wache in Berlin eine kurze Ansprache an die letzten Kranken und Verwundeten des Polenfeldzugs richtete, (28) ihr Opfer als vorbildhaft pries, fand der Redner in Kempen ähnliche Worte: Schon wieder sei Deutschland ein neuer Krieg aufgezwungen worden. „Neue Opfer werden gebracht.“

Aber: „Der Stolz ist größer als die Trauer… Sie starben für uns, damit wir leben können. Großdeutschland wird siegen.“
„Ihr seid nicht umsonst gefallen“, sang der Chor der Adolf-Hitler-Schule. (30)
Vorlage für das damals verbreitete Lied war ein Text aus dem Kriegstagebuch In Stahlgewittern des Erster-Weltkrieg- Kämpfers Ernst Jünger.

Mit seiner Fertigstellung übernahm der Basaltblock vor der Burg die Aufgaben des Georgbrunnens auf dem Markt. Hier wurden nun alljährlich die Helden­gedenk­tage zele­briert; hierhin marschierten jedes Jahr am 9. November die Kempener Natio­nalso­zia­listen, um der Toten des Münchner Hitlerputsches von 1923 zu gedenken; hier wurden die neuen Mitglieder der Feuerwehr vereidigt.


Ehrenfriedhof

Am 5. März vor 66 Jahren ging für Kempen der Zweite Weltkrieg zu Ende. Erstmals ist es möglich, genaue Opferzahlen zu nennen. 571 Kempener starben, weitere Schicksale sind bis heute ungeklärt.
1954 legte die Stadt Kempen auf dem Friedhof an der Mülhauser Straße einen Ehrenfriedhof an, auf dem 22 Soldaten des Ersten und 23 des Zweiten Weltkrieges liegen, außerdem 53 Luftkriegsopfer aus der Zivilbevölkerung. Ein eigenes Ehrenmal für alle Opfer des Zweiten Weltkriegs gibt es nicht.
Samstag, 3. März 1945: Die Amerikaner sind da! Auf Jeeps, Trucks und Spähpanzern rollen 900 Mann des US-Infanterieregiments 333, von Kamperlings und Mülhausen kommend, in die Stadt. Aber ohne Opfer ist das Kriegsende nicht abgegangen.

Propsteikirche schwer beschädigt

Am Vormittag des 2. März ist die Propsteikirche noch durch einen Bombenwurf schwer beschädigt worden: Beim Angriff auf einen Trupp von etwa 100 Landsern, die sich auf dem Donkring (vor dem heutigen Sanitärhaus W. Arretz) zur Instruktion über die Verteidigung der Stadt aufgestellt haben, hat ein Jagdbomber einen Fehlwurf getan und die Mittelschiffgewölbe bis zum Chor mit der Kanzel und das südliche Seitenschiff zertrümmert. Am Nachmittag haben sich dann versprengte deutsche Truppen in Kamperlings, an der Vorster und der Wiesenstraße mit den US-Stoßtrupps Nach­hut­gefechte geliefert. In der Nacht schließlich zogen sich die Deutschen zurück – Richtung Uerdinger Rheinbrücke, um auf das rettende rechte Ufer des Flusses zu gelangen. Die Menschen sind wie betäubt und damit beschäftigt, in den Wirren der ersten Nachkriegszeit zu überleben. Allmählich erst kehren die ersten Soldaten aus der Gefangenschaft zurück. Aber nicht alle. Heute erst, nach Jahrzehnte langer Recherche, kennen wir die Namen und Schicksale von 571 Männern aus Kempen und Schmalbroich, die nicht heimgekehrt sind. Wie der 22 Jahre alte Gefreite Hans Günter Steckelbroeck, Am Gymnasium 25, der am 2. Februar 1943 in Stalingrad gefangen genommen wurde und 14 Tage später in Dubowka auf dem Weg ins Gefangenenlager verhungerte. Oder der gleichaltrige Michael Joseph Werkes, Klixdorf 38, der am 23. März 1943 in Russland mit einer Bauch­schuss­ver­letzung qualvoll während des Krankentransportes verstarb. 210 Kempener Soldatenschicksale sind einstweilen ungeklärt. Anders als in Tönisberg, Schmalbroich und St. Hubert gibt es für sie noch keine Gedenktafel.
Das Grabkreuz von Hans Kotes auf dem Ehrenteil des Kempener Friedhofs, Mülhauser Straße. Der Kaufmann Johann (Hans) Ludwig Kotes starb, 43 Jahre alt, am 27. März 1940 in seiner Wohnung in Kempen, Herkenrathstr. 3, an Herzversagen. (Ster­be­buch Kempen 1940 Nr. 31) Eine unmittelbare Kriegseinwirkung ist nicht fest­zu­stellen. Wie in der Familie überliefert wird, war Kotes von den Vor­gängen in Polen nach dem Einmarsch der deut­schen Wehrmacht so erschüttert, dass er sich ein Herzleiden zuzog.

Auch nicht für die 121 Einwohner, die durch Bomben ums Leben gekommen sind.. Allein der schwerste Angriff am 10. Februar 1945 tötete 88 Menschen. Wenn je ein Luftangriff sinnlos war, dann dieser. In der Kreisstadt gab es zu jener Zeit keine militärischen oder rüstungswirtschaftlichen Ziele. Das einzige, was für den Krieg noch von Belang war – die Bahnanlagen – blieb verschont. Acht Kempener sind umgekommen, weil sie körperlich oder geistig behindert waren. Wie Martin Giebels, zuletzt wohnhaft Vorster Str. 24, der als Soldat des Ersten Weltkrieges eine Gehirnverletzung erlitten hatte. Wenn der Granatsplitter in Bewegung geriet, wanderte der Kriegsversehrte orientierungslos durch die Stadt. 1944 ist der 1,90 Meter große Mann in der Heilanstalt Weilmünster an der Lahn verhungert.

Sieben Einwohner fanden den Tod durch politische Verfolgung – darunter drei polnische Zwangsarbeiter, die die NS-Justiz wegen "Rassenschande" henkte. Im Streit mit Hausbewohnern schimpfte im August 1944 die unverheiratete Hedwig Pfeiffer – sie wohnte an der Vorster Straße 67 – auf die Nazis. Sie wurde denunziert und verstarb kurz vor Kriegsende im KZ Bergen-Belsen.
(Siehe auch: "Auf den Spuren des jüdischen Lebens in Kempen".)


Im Umland
Blicken wir von der Stadt zum Umland – zunächst zur Sektion Unterweiden. Hier wurde am 9. August 1925 mitten in der Honschaft vor der Schule ein Ehrenmal eingeweiht – von dem aus Hüls stammenden Armeebischof Dr. Joeppen, der auch die Weihe für die Grablegungsgruppe in der Pfarrkirche vollzogen hatte. Das Mahnmal wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der Verlegung der Straße in ein Waldgelände versetzt und am 2. Mai 1965 neu eingeweiht. – In der Honschaft Schmalbroich wurde am 22. Oktober 1926 eine Gedächtnistafel in der Maria-Hilf-Kapelle angebracht. Anlass war das 50jährige Baujubiläum des kleinen Gotteshauses. Seither trägt das Kirchlein den Namen Kriegergedächtniskapelle Schmalbroich-Ziegelheide. Später brachte die Strümp'sche Junggesellen-Schützenbruderschaft eine Gedenktafel für ihre zehn gefallenen Mitglieder an, die bis dahin in der Gastwirtschaft Omsels auf der Maasheide gehangen hatte. Zu ihrem 80. Geburtstag – 1956 – erhielt die Kapelle zwei weitere Tafeln. Die eine erinnert an die gefallenen Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Die andere ist zweigeteilt und verzeichnet die Opfer des Krieges in der Heimat bzw. Im Weltkrieg 1939 – 1945 vermißt. Auch der Verein ehemaliger landwirtschaftlicher Schüler widmete seinen Gefallenen der beiden Weltkriege eine Tafel. (24)

Teil 1 und 3 der Dokumentation finden Sie hier: 2. Weltkrieg


Quellenangaben:
  1. Seine Beschreibung liefert Christoph Dautermann, Die Denkmäler des Kreises Viersen. Die profanen Denkmäler der Stadt Kempen (1. Teil), in: HBV 54 (2003), S. 203 – 238, hier S. 235, 237.
  2. Niederrheinisches Tageblatt vom 9. Juli 1912.
  3. Etwa am 6. August 1933, als anlässlich der Fahnenweihe des Kempener Veteranen-Vereins der Pionier- und Verkehrstruppen Ex-Oberst Eggeling aus Rheydt den schneidigen Parademarsch der Kempener Militärvereine vor dem Denkmalbrunnen abnahm. – Niederrheinisches Tageblatt vom 8. August 1933.
  4. Der Volkstrauertag wurde 1920 vom „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ angeregt und seit 1925 jeweils am fünften Sonntag vor Ostern, dem Sonntag Reminiscere, begangen. 1934 wurde er als Heldengedenktag staatlicher Feiertag. In der Bundesrepublik nannte man ihn 1952 wieder Volkstrauertag und verlegte ihn auf den zweiten Sonntag vor dem Ersten Advent. Er ist nicht mehr den gefallenen Soldaten allein, sondern dem Andenken der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft insgesamt gewidmet.“- Stevens, Ulrich, „Unglücklich das Land, das Helden nötig hat“ – Kriegerdenkmäler zwischen Heldenverehrung und Totengedenken, Teil 1, in: HBV 46 (1995), S. 257.
  5. Rückblick auf den Kreis Viersen-Kempen 1933 – 1938, hrsg. von der Kreisleitung der NSDAP, Viersen 1938, S. 35.
  6. Zu den einzelnen Ehrenmälern in Kempen: Arie Nabrings, …eine immerfort währende Mahnung… Denkmäler für die Gefallenen des 1. Weltkriegs im Kreis Viersen (Schriftenreihe des Kreises Viersen 41), Viersen 1996, S. 61 – 64.
  7. Ina Germes-Dohmen, Gott segne das ehrbare Handwerk. Geschichte des Katholischen Gesellenvereins und der Kolpingsfamilie in Kempen 1856 – 2006, Kempen 2006, S. 100, 103; Dautermann, S. 237.
  8. Vereinschronik der Vereinigten Turnerschaft Kempen 1859 – 1959 (KAV: StA Kempen, Orte 182.); Nabrings, S. 62 – 64.
  9. Margret Cordt, Jupp Rübsam, 1896 – 1976, in: HBV 43 (1992), S. 13 – 23, hier S. 16.
  10. Ebd., S. 64; Josef Reuter, Wegweiser nach oben. Die Kunstschätze der Kempener Propsteikirche, 5. Auflage Kempen 2001, S. 57; Christoph Dautermann/Ulrich Schäfer, „…sehr prächtig und mit großem Aufwand gebaut.“ Baugeschichte und Inventar der Propsteikirche St. Mariae Geburt in Kempen (Schriftenreihe des Kreises Viersen 46), Viersen 2005, S. 113.
  11. Nabrings, S.64; Chronik der Maria Hilf-Kriegergedächtniskapelle Schmalbroich-Ziegelheide, Krefeld o.J..
  12. Stevens, Ulrich, „Unglücklich das Land, das Helden nötig hat“ – Kriegerdenkmäler zwischen Heldenverehrung und Totengedenken, Teil 2, in: HBV 47 (1996), S. 236 – 249, hier S. 239. - Nabrings, S. 65 f. ; Dautermann, S. 236 f.
  13. Mitteilung von Karl Wolters, Mülhauser Str. 171, vom 14.05.2008.
  14. Militärarchiv Freiburg: MSg 2/71, S. 5.
  15. Einen kurzen Augenzeugenbericht zu Hitlers Auftritt in der Alten Wache liefert Bruno Fichte, in: Karl Schüddekopf, Krieg. Reinbeck 1997, S. 35.
  16. Niederrheinische Volkszeitung von Montag, 11. März 1940: „Der Heldengedenktag in der Kreisstadt.“
  17. Mitteilung von Karl Wolters.

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